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Hinter jedem Kleidungsstück das wir kaufen stecken Menschen!

Das wird zu oft vergessen und es gibt genügend Beispiele dafür, wie Kleidung nicht produziert werden sollte.
Wir glauben daran, dass faire Mode die Zukunft ist und dass jedes einzelne Stück in unseren Kleiderschränken wieder eine Bedeutung haben kann.
Deshalb gründeten wir 2013 unser Modelabel RobeCode. Bei uns findet noch alles unter einem Dach statt: von Entwurf und Schnitt, über den Druck und die Näherei bis
hin zum Verpacken der Ware. Und auch in der kommenden Zeit werden wir darauf achten, dass alle Arbeitsschritte unter gerechten Bedingungen ablaufen.

mode soll freude machen und zwar nicht nur dem, der sie trägt!

Mit unserem individuellen Design haben wir es uns zur Aufgabe gemacht
zwanglose, bequeme Mode zu entwerfen, die man nicht in eine starre Form pressen kann.
Weit weg von Stereotypen, Dresscodes und konventionellen Einheitslooks, sind wir schon lange
in einer Zeit angekommen in der erlaubt ist was gefällt.

 

von was wir ausgehen ist der moment,
was uns gefällt die grundlage, die umsetzung
unsere aufgabe.

Wenn es um Mode geht, reden wir auch über eine Industrie, die unsere Umwelt mit Chemikalien verschmutzt und darüber hinaus extrem viel Wasser benötigt. Daher legen wir ein besonderes Augenmerk auf die Materialien mit denen wir täglich arbeiten.

Folglich sind wir ständig auf der Suche nach Innovation und Fortschritt. Die Basis unserer jetzigen Stoffe liefern High-Tech-Fasern, die eine sehr gute Ökobilanz aufweisen. Durch die Verwendung von recycelten PET-Flaschen und eines auf dem nachwachsenden Rohstoff Mais hergestellten Polymers, versuchen wir den Einsatz des schwindenden fossilen Rohstoffs "Erdöl" zu minimieren. Im Vergleich zu Baumwolle können wir unserer Stoffe problemlos brillant, waschecht und umweltschonend bedrucken. Sie benötigen bei der Stoffherstellung zudem deutlich weniger Wasser.

Wir denken nicht, dass Baumwolle schlecht ist, sonst wäre nicht ein Großteil der weltweiten Kleidung aus diesem Rohstoff. Dennoch hat sie gerade aufgrund des "Überanbaus", mit Blick auf den Einsatz von Pestiziden, den Anbau in wasserarmen Regionen und dem damit verbundenen enorm hohen Wasserverbrauch einen negativen Einfluss auf unser Ökosystem. Künstliche Fasern hingegen haben bei der Herstellung einen hohen CO²-Verbrauch und sind schwer abbaubar.

wir sollten daher immer alle aspekte im auge behalten und uns stetig informieren um neue wege zu finden die welt im gleichgewicht zu halten.

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